Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Datenschutz

Vorsicht vor “Akismet”

blogfuerst 15. Januar 2009

Das Anti-Spam Plugin für WordPress “Akismet” sendet offenbar eine ganze Menge an Daten “nach Hause”. Im “playground” wurden alle Daten aufgelistet. Neben den Angaben, die man selbst in den Kommentarfeldern eingibt, übermittelt Akismet sogar alle sonstigen Daten, die per Browserspy erfassbar sind. Datenschutzrechtlich ist das starker Tobak. Ein Datenschutzhinweis wäre daher zwingend erforderlich. Vor allem, da Akismet ja in der Standard-Wordpress-Installation bereits enthalten ist.

Da ich aber nicht will, dass die Daten von Kommentatoren irgendwohin versendet werden, habe ich Akismet deaktiviert und statt dessen Anti-Spambee installiert. Mal sehen ob es ebenso gut echten Spam filtert und echte Kommentare nicht. Ansonsten bliebe nur noch die Nutzung von Buchstaben oder Rechen-captchas. Vielleicht hat ja jemand schon Erfahrungen gemacht.

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