Vorsicht vor “Akismet”
blogfuerst 15. Januar 2009
Das Anti-Spam Plugin für WordPress “Akismet” sendet offenbar eine ganze Menge an Daten “nach Hause”. Im “playground” wurden alle Daten aufgelistet. Neben den Angaben, die man selbst in den Kommentarfeldern eingibt, übermittelt Akismet sogar alle sonstigen Daten, die per Browserspy erfassbar sind. Datenschutzrechtlich ist das starker Tobak. Ein Datenschutzhinweis wäre daher zwingend erforderlich. Vor allem, da Akismet ja in der Standard-Wordpress-Installation bereits enthalten ist.
Da ich aber nicht will, dass die Daten von Kommentatoren irgendwohin versendet werden, habe ich Akismet deaktiviert und statt dessen Anti-Spambee installiert. Mal sehen ob es ebenso gut echten Spam filtert und echte Kommentare nicht. Ansonsten bliebe nur noch die Nutzung von Buchstaben oder Rechen-captchas. Vielleicht hat ja jemand schon Erfahrungen gemacht.



