Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

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Sozialpolitik

Kapitalismus ist gut für die Ärmsten

blogfuerst 30. April 2010

Gefunden bei oppponent:

“Sozialhilfe” statt Eigeninitiative

blogfuerst 23. April 2010

Warum “Entwicklungshilfe” in der Regel mehr schadet, als nützt.

Für den „Spiegel“ ist es ganz einfach, warum es in Haiti nur schleppend vorwärts geht: „Der Staat, vor dem Beben schon schwach, ist kaum handlungsfähig.“ Wenn es also einen starken Staat gäbe, dann wäre Port-au-Prince in wenigen Jahren das neue Venedig der Karibik.

Die Deutschen haben 1945 gar keinen Staat gehabt. In der chaotischen Nachkriegszeit haben aber viele eine Chance gesehen und in die Hände gespuckt. Den überbewerteten Marschallplan hin oder her: Als geschlagene Nation hatten die Deutschen auch nicht viel Hilfe von außen zu erwarten, zumal der Rest Europas ja auch in Trümmern lag.

Die Haitianer dagegen werden von der Hilfsbereitschaft der Welt geradezu erstickt. Jeder eigene Aufbauwille wird zu Tode gepampert. Zehn Milliarden Dollar hat die Uno auf ihrer Konferenz in New York Ende März zusammenbekommen. Diese Riesensumme soll dem kleinen Land jetzt zufließen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kasse der Kranken

blogfuerst 18. April 2010

Der berüchtigte Gesundheitsfonds war ja “der große Reformdurchbruch” der vergangenen großen Koalition. Wer nicht mehr genau weiß, was der Gesundheitsfonds war – hier wirds erklärt:

Wenn zwei staatsgläubige Bürokratieparteien sich zusammentun, ist so ein Ergebnis eigentlich vorprogrammiert. Jetzt ist es ja so, dass die Deutschen doppelt so häufig zum Arzt gehen, wie in anderen europäischen Ländern Den ganzen Beitrag lesen »

Es geht gar nicht um die Schwachen

blogfuerst 12. Oktober 2009

In den letzten Wochen vor dem Wahlkampf – und nun auch danach – scheint die Union ihre Gegner nicht mehr bei der SPD, den Grünen oder gar den Linken zu sehen. Nein, die FDP und ihre Positionen sind nun offenbar der größte Feind für die Unionschristen. Egal ob Finanzen, Soziales oder Bürgerrechte – in allen Feldern zeigt die Union, dass sie praktisch nichts verändern will. Da stellt sich natürlich die Frage, warum sie nicht mit der SPD weiter gemacht hat. Denn offenbar sind die Positionen der Union mittlerweile zu 95% deckungsgleich mit denen der SPD. Dass die Sozialsysteme und die Staatsverschuldung bei einem “Weiter so” bald implodieren Den ganzen Beitrag lesen »

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