Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Allmende

Selbst der Papst findet mal ein Korn

blogfuerst 8. Juli 2009

Angesichts der umfangreichen Kritik am Liberalismus in seiner jüngsten Sozialenzyklika hat Papst Benedikt eine volle Breitseite gegen die Marktwirtschaft abgegeben. Vieles was er damit kritisiert finde ich so nicht zutreffend. Allerdings trifft Benedikt in Sachen “geistiges Eigentum” unerwartet den Nagel auf den Kopf:

“Es gibt übertriebene Formen des Wissensschutzes seitens der reichen Länder durch eine zu strenge Anwendung des Rechtes auf geistiges Eigentum, speziell im medizinischen Bereich”, gibt der Papst den Gipfelteilnehmern mit auf den Weg und sprach sich insgesamt für ein gerechteres Wirtschaften aus.”

Diese Einsicht ist insoweit erstaunlich, da der Vatikan selbst sogar rückwirkend auf sein “geistiges Eigentum” pocht, um damit Kasse zu machen. Vielleicht ist das ja aber auch der Auftakt eines Umdenkens in Rom. Denn wenn selbst die stock-konservative und völlig reformresistente katholische Kirche die Irrwege des sogenannten “geistigen Eigentums” erkennt, besteht noch Hoffnung, dass bei den nicht ganz so konservativen Politikern hierzulande der Zug noch nicht endgültig abgefahren ist… oder?

nebenbei was gutes tun

blogfuerst 17. Februar 2009

Diese CAPTCHAS dürften jedem halbwegs versierten Internet-Nutzer sehr vertraut sein. Auch dürfte den meisten wohl bekannt sein, aus welchem Grund sie existieren (der Bot-Bekämpfung). Was vielleicht nicht so viele wissen, ist dass das System “reCAPTCHA” zugleich einem gutem Zweck dient. Die Nutzer erhalten hier nämlich nicht irgendwelche programmierten Wörter-Grafiken, sondern echte eingescannte Textzeilen aus älteren Buch-Werken, an denen die Texterkennungssoftware scheiterte, die zwecks Buch-Digitalisierung darauf angesetzt wurde. Bei jedem Captcha müssen zwei Wörter eingegeben werden. Eines davon ist dem System bereits bekannt und dient der Überprüfung der Richtigkeit der Eingabe. Das andere Wort ist dem System unbekannt und wird durch die Benutzereingabe quasi “erkannt”.

Eine bemerkenswert innovative Idee, wie man die vermeintlich verplemperte Zeit zum CAPTCHA-Lösen für das Gemeinwohl sinnvoll einsetzen kann. Vielleicht findet sich ja auch hierzulande mal eine Uni oder Forschungsgruppe, die ein deutsches “reCAPTCHA” programmiert, um die Digitalisierungsprojekte hierzulande zu unterstützen.

Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: