Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Rinderpornographie verbieten!

blogfuerst 12. April 2010

Scheinbar existiert bei Unionschristen ein unerschütterlicher Drang sinnlose Ge- und Verbote zu fordern und einzuführen. Nach dem ganzen Theater um die wirkungslosen Internet-Sperren bei KiPo, hat die hessische Sozial- und Umweltministerin Silke Lautenschläger die Tiere für sich entdeckt. Sie will jetzt Sex mit Tieren verbieten:

Heute sprechen neben einem kriminalpolitischen Bedürfnis vor allem tierschutzrechtliche Aspekte für eine Wiedereinführung eines entsprechenden Straftatbestandes.” Obwohl es keine Statistiken darüber gebe, geht die hessische Ministerin davon aus, dass immer häufiger Tiere von Menschen als Sex-Objekte benutzt werden. “Fachleute sprechen bereits von einer ,Lifestyle´-Entwicklung auf Kosten der Tiere”, schreibt Lautenschläger. Sie verweist auf “Angebote im Internet von Life-Sex-Shows mit Tieren bis hin zu Tierbordellen”.

Ich möchte einmal den Polizisten oder Kriminalbeamten erleben, der allen ernstes ein “kriminalpolitisches Bedürfnis” zur Strafverfolgung von Zoophilie sieht. Irgendwie hab ich ein Déjà-Vu bei diesem Gerede (“Fachleute sprechen….” ), dass mich an die unwahren Horrorszenarien zum Milliardenmarkt der Kinderpornographie erinnert. Nunja, ich hab dann mal versucht solche Angebote im Internet zu finden. Google hat mir da überhaupt nichts ausgespuckt, was auch nur annähernd dieser Schilderung entspricht. Der einzige nennenswerte  “Treffer” war eine Seite mit Tierpornographie-Inhalten. So etwas ist aber  schon nach geltender Rechtslage strafbar, gemäß § 184a StGB.

Offenbar hat Lautenschläger sich kürzlich mit ein paar radikalen Tierschützern unterhalten. Wahrscheinlich waren es die gleichen, die Umweltverschmutzung und Tierquälerei mit Völkermord (“Ökozid”) gleichsetzen wollen.

Wenn heute der 1. April wäre, dann würde das jeder für einen Aprilscherz halten.

 

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