
Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
Mein Widerspruch wird Dich jetzt nicht überraschen
Aber soviel ich weiß aus der Forschung, dürfte diese Aussage keinen wissenschaftlichen Bestand haben. In der Soziologie jedenfalls weiß man eher von wachsender sozialer Ungleichheit, die deutlich mit der Deregulierungstendenz in den letzten 20 korreliert.
Kapitalismus war mal gut für die Ärmsten, als die alte Bundesrepublik insgesamt im paradiesischen Wohlstand lebte. Dass die Schere zwischen Arm und Reich jetzt wieder stark auseinandergeht, ist sicher auch Folge der Globalisierung. Aber sie ist auch ein deutlicher Effekt von arbeitsmarktpolitischen Eingriffen (vielleicht eher nicht Hartz IV, sondern andere Eingriffe). Die Forschungsergebnisse sprechen hier eine deutliche Sprache: der sogenannte Finanzmarktkapitalismus hat vielen eher unsichere und schlecht bezahlte Arbeitsverhältnisse eingetragen.
Im Gegensatz zur FDP glaube ich übrigens nicht, dass man die Frage Markt vs. Staat ein für allemal beantworten könnte. Wie wir ja sehen, setzt sich dann und wann eine Art Keynesianismus durch: staatliche Förderungen und Bürgschaften, gar Verstaatlichungen. Es ist oft genug die Wirtschaft, die erst deregulierte und dann nach Staatskohle ruft. Möglicherweise gibt es hier Zyklen von Regulierung und Deregulierung, die eher größeren ökonomischen Zusammenhängen folgen denn ideologischen Vorlieben. Diese scheinen ja formbar zu sein (siehe SPD
)