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	<title>Kommentare zu: Vom Unsinn eines &#8220;Datenbriefes&#8221;</title>
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	<description>Der Fürst vom Glauberg</description>
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		<title>Von: mein gott und meine welt &#187; Super-GAU: Datenbrief&#160;&#171;</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2010/03/vom-unsinn-eines-datenbriefes/comment-page-1/#comment-3935</link>
		<dc:creator>mein gott und meine welt &#187; Super-GAU: Datenbrief&#160;&#171;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:51:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] krumm, wie die Hinterbeine eines Hundes.  Am 2. M&#228;rz schrieb der Blogf&#252;rst in &#8220;Vom Unsinn eines &#8220;Datenbriefes”&#8221; (blogfuerst.de): Ich wei&#223; nicht mehr genau wer die Idee eines sogenannten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] krumm, wie die Hinterbeine eines Hundes.  Am 2. M&#228;rz schrieb der Blogf&#252;rst in &#8220;Vom Unsinn eines &#8220;Datenbriefes”&#8221; (blogfuerst.de): Ich wei&#223; nicht mehr genau wer die Idee eines sogenannten [...]</p>
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		<title>Von: Tharben</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2010/03/vom-unsinn-eines-datenbriefes/comment-page-1/#comment-3916</link>
		<dc:creator>Tharben</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:59:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ach, das hätte ich zuerst lesen sollen: &lt;a href=&quot;http://www.blogfuerst.de/2010/03/vom-unsinn-eines-datenbriefes/comment-page-1/#comment-3907&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;du sagst ja selber&lt;/a&gt;, dass eine Verfallszeit der gespeicherten Daten sinnvoll ist. Wieso dieses Polemisieren gegen den Datenbrief? Über Details (jährlich, halbjährlich, Brief, E-Mail usw.) lässt sich doch reden. Und was meinst du, blogfuerst, wie schnell aus den 95%, die es nicht interessiert, womöglich weil sie nichts davon wissen, beim Erhalt der ersten Datenbriefe 50% oder noch weniger werden? Nur weil eine Aufklärung nicht stattfindet, darf man nicht damit argumentieren, dass Aufklärung prinzipiell nicht nötig sei. Ich jedenfalls bin froh, dass wir heutzutage keine &quot;Hexen&quot; mehr verbrennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, das hätte ich zuerst lesen sollen: <a href="http://www.blogfuerst.de/2010/03/vom-unsinn-eines-datenbriefes/comment-page-1/#comment-3907" rel="nofollow">du sagst ja selber</a>, dass eine Verfallszeit der gespeicherten Daten sinnvoll ist. Wieso dieses Polemisieren gegen den Datenbrief? Über Details (jährlich, halbjährlich, Brief, E-Mail usw.) lässt sich doch reden. Und was meinst du, blogfuerst, wie schnell aus den 95%, die es nicht interessiert, womöglich weil sie nichts davon wissen, beim Erhalt der ersten Datenbriefe 50% oder noch weniger werden? Nur weil eine Aufklärung nicht stattfindet, darf man nicht damit argumentieren, dass Aufklärung prinzipiell nicht nötig sei. Ich jedenfalls bin froh, dass wir heutzutage keine &#8220;Hexen&#8221; mehr verbrennen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Blog Fürst &#187; Chaos Computer Club gegen Intimssphäre</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2010/03/vom-unsinn-eines-datenbriefes/comment-page-1/#comment-3914</link>
		<dc:creator>Blog Fürst &#187; Chaos Computer Club gegen Intimssphäre</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:08:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] diesem Artikel hatte ich ja schonmal gegen die hinrverbrannte Schnappsidee des Chaos Computer Clubs (CCC) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] diesem Artikel hatte ich ja schonmal gegen die hinrverbrannte Schnappsidee des Chaos Computer Clubs (CCC) [...]</p>
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		<title>Von: pflaumenmus</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2010/03/vom-unsinn-eines-datenbriefes/comment-page-1/#comment-3911</link>
		<dc:creator>pflaumenmus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:54:47 +0000</pubDate>
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		<description>Wie der Chaos Computer Club längst tote und begrabene Daten wieder zum Leben erwecken will, die Netzgemeinde Beifall klatscht und auch die Politik die Schaufel auspackt um längst verstorbene Datenleichen wieder auszugraben.  Warum diese Idee das Zeug dazu hat im datenschutzrechtlichen äquivalent zu Tschernobyl zu enden und ein eklatanter Verstoß gegen das Recht auf Informationelle Selbstbestimmung ist:

http://pflaumensaft.wordpress.com/2010/03/04/die-ruckkehr-der-datenleichen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Chaos Computer Club längst tote und begrabene Daten wieder zum Leben erwecken will, die Netzgemeinde Beifall klatscht und auch die Politik die Schaufel auspackt um längst verstorbene Datenleichen wieder auszugraben.  Warum diese Idee das Zeug dazu hat im datenschutzrechtlichen äquivalent zu Tschernobyl zu enden und ein eklatanter Verstoß gegen das Recht auf Informationelle Selbstbestimmung ist:</p>
<p><a href="http://pflaumensaft.wordpress.com/2010/03/04/die-ruckkehr-der-datenleichen/" rel="nofollow">http://pflaumensaft.wordpress.com/2010/03/04/die-ruckkehr-der-datenleichen/</a></p>
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		<title>Von: blogfuerst</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2010/03/vom-unsinn-eines-datenbriefes/comment-page-1/#comment-3907</link>
		<dc:creator>blogfuerst</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:53:28 +0000</pubDate>
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		<description>Nunja, aber wir wissen ja alle wohin &quot;gut gemeinte&quot; Vorhaben in der Politik führen....

Ich persönlich wehre mich ja nicht gegen eine grundsätzliche Pflicht zur Mitteilung von Daten. Das kann man ja durchaus &quot;einmalig&quot; machen. Ich sehe nur einfach nicht den geringsten Sinn darin, sowas jährlich zu wiederholen. Da wird in 99% der Fälle nichts neues drinne stehen. Das produziert nur unglaublich hohe Kosten, die letzten Endes wieder der Bürger zahlen muss. 

Besser als ein Datenbrief wäre darüber hinaus ein gesetzlich vorgeschriebenes Verfallsdatum für gespeicherte Daten aller Art. Da erübrigt sich dann auch der Datenbrief, wenn Daten nach einer Höchstfrist von z.B. 3 Jahren endgültig gelöscht werden müssen.

Ich finde es befremdlich, dass alle auf diese Schnappsidee mit dem jährlichen Datenbrief nun aufspringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nunja, aber wir wissen ja alle wohin &#8220;gut gemeinte&#8221; Vorhaben in der Politik führen&#8230;.</p>
<p>Ich persönlich wehre mich ja nicht gegen eine grundsätzliche Pflicht zur Mitteilung von Daten. Das kann man ja durchaus &#8220;einmalig&#8221; machen. Ich sehe nur einfach nicht den geringsten Sinn darin, sowas jährlich zu wiederholen. Da wird in 99% der Fälle nichts neues drinne stehen. Das produziert nur unglaublich hohe Kosten, die letzten Endes wieder der Bürger zahlen muss. </p>
<p>Besser als ein Datenbrief wäre darüber hinaus ein gesetzlich vorgeschriebenes Verfallsdatum für gespeicherte Daten aller Art. Da erübrigt sich dann auch der Datenbrief, wenn Daten nach einer Höchstfrist von z.B. 3 Jahren endgültig gelöscht werden müssen.</p>
<p>Ich finde es befremdlich, dass alle auf diese Schnappsidee mit dem jährlichen Datenbrief nun aufspringen.</p>
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	<item>
		<title>Von: ragnar</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2010/03/vom-unsinn-eines-datenbriefes/comment-page-1/#comment-3905</link>
		<dc:creator>ragnar</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:42:40 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich finde, das ist eine gute Sache. So werden in den Firmen auch endlich die Mitarbeiter richtig ausgelastet, die seit Anfang des Jahres monatlich die ELENA-Meldungen (http://de.wikipedia.org/wiki/ELENA-Verfahren) verschicken. Das sichert Arbeitsplätze. Nicht nur bei der Post.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich finde, das ist eine gute Sache. So werden in den Firmen auch endlich die Mitarbeiter richtig ausgelastet, die seit Anfang des Jahres monatlich die ELENA-Meldungen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ELENA-Verfahren" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/ELENA-Verfahren</a>) verschicken. Das sichert Arbeitsplätze. Nicht nur bei der Post.</p>
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		<title>Von: rg</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2010/03/vom-unsinn-eines-datenbriefes/comment-page-1/#comment-3903</link>
		<dc:creator>rg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:49:38 +0000</pubDate>
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		<description>Punkt 1: Die 5%, die es interessiert, haben meist nicht die Möglichkeit herauszufinden, wer alles über sie Daten speichert. Man müsste dann rekursiv alle Firmen anschreiben, die Daten über einen gespeichert haben und weiterverkauft haben und dann diese Firmen wiederum anschreiben und so weiter und so weiter. Die Kosten für den Einzelnen könnten sehr schnell sehr sehr groß werden, abgesehen von der Zeit, die investiert werden muss, was für Einzelne schlichtweg kaum zu schaffen wäre. 

Punkt 2: Du denkst doch nicht ernsthaft, dass hier Firmen die Post nutzen würden. Ich bitte Dich, das ist ein ineffizientes Staatsunternehmen ;) 

Punkt 3: Natürlich eher in der Kategorie &quot;gut gemeint&quot; einzuordnen. Veilleicht sollte man den großen Datendealern erstmal einen Riegel vorschieben: Staat und deutsche Post...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Punkt 1: Die 5%, die es interessiert, haben meist nicht die Möglichkeit herauszufinden, wer alles über sie Daten speichert. Man müsste dann rekursiv alle Firmen anschreiben, die Daten über einen gespeichert haben und weiterverkauft haben und dann diese Firmen wiederum anschreiben und so weiter und so weiter. Die Kosten für den Einzelnen könnten sehr schnell sehr sehr groß werden, abgesehen von der Zeit, die investiert werden muss, was für Einzelne schlichtweg kaum zu schaffen wäre. </p>
<p>Punkt 2: Du denkst doch nicht ernsthaft, dass hier Firmen die Post nutzen würden. Ich bitte Dich, das ist ein ineffizientes Staatsunternehmen <img src='http://www.blogfuerst.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Punkt 3: Natürlich eher in der Kategorie &#8220;gut gemeint&#8221; einzuordnen. Veilleicht sollte man den großen Datendealern erstmal einen Riegel vorschieben: Staat und deutsche Post&#8230;</p>
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