Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Chaos Computer Club gegen Intimssphäre

blogfuerst 6. März 2010

In diesem Artikel über den “Datenbrief” hatte ich ja schonmal gegen die hinrverbrannte Schnappsidee des Chaos Computer Clubs (CCC) gewettert. In den Kommentaren wurde ich von “pflaumensaft” dankenswerter Weise auf seine ausführliche Darstellung des Problems “Datenbrief” hingewiesen, welches ich hier mal darstellen will:

Herr Peter Müller ist 30 Jahre alt, Lehrer, seit einem Jahr verheiratet und Vater von Zwillingen. Studiert hat er in Münster, vor drei Jahren ist er nach Berlin gezogen, dort hat er seine Frau kennengelernt, nach der Geburt der Zwillinge stand ein erneuter Umzug an. Er kauft viel im Internet ein und schaut Filme im Internet. Seine Frau klagt seit der Geburt der Zwillinge öfter über Kopfschmerzen, deshalb hat Herr Müller vor kurzem sein Kundenkonto bei pornoglotzen24 wieder reaktiviert.

Im April begibt sich Herr Müller mit seinen Schülern auf eine zweiwöchige Studienfahrt nach Paris. Wie immer in seiner Abwesenheit bearbeitet Frau Müller die Post. Warum auch nicht – schließlich hat man ja keine Geheimnisse voreinander. Als Herr Müller von seiner Studienfahrt zurückkommt ist Frau Müller wieder zu Ihrer Mutter gezogen, die Zwillinge hat sie mitgenommen – dafür findet Herr Müller auf dem Küchentisch folgenden Datenbrief:

Absender:

Ihr Team von pornoglotzen24

pornoglozen24.de
Musterstr. 12
12345 Pornohausen

Ihr jährlicher Datenbrief

Sehr geehrter Herr Müller,

seit kurzem müssen wir Sie einmal jährlich über die bei uns gespeicherten Daten informieren. Folgende Daten haben wir über Sie zu Abrechnungszwecken bis zum Ende der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren gespeichert:

23.03.2004 – 20:34 Durchgefickt und abgespritzt.
12.04.2004 – 19:23  Jetzt wird richtig schmutzig.
17.05.2004 – 14:55 Die Fickparade
12.08.2005 – 13:44 Gaylove – Die geilsten Hengste

Mit freundlichen Grüßen,

Herr Müller ist seit seiner Studienzeit Kunde bei pornoglotzen24. Die gesammelten Masturbationsprotokolle der letzten 10 Jahre auf einmal in den Händen zu halten war wohl zuviel für Frau Müller. Sie reicht die Scheidung ein.

Herr Müller hat sich kaum von seinem Schock erholt da klingelt das Telefon. Am Apparat ist Herr Meier von Computer Meier in Münster – Dort hat Herr Müller während seiner Studienzeit gejobt. Gelegentlich hat er sich dort auch mal Versandhausbestellungen hinschicken lassen:

“Hallo Herr Müller, bei uns sind einige Datenbriefe per EMail für Sie eingetroffen. Wir wußten nicht, daß diese für Sie persönlich sind, deshalb hat unsere Sekretärin sie geöffnet. Ich mail Ihnen die dann mal zu. Im Hintergrund hört Herr Müller lautes Kichern und 5 Minuten später erhält er unter anderem folgendes Email:

Absender: datenbrief@Lackundlederfetischversand.de
an: petermueller@meiercomputerladeninmuenster.de

Betreff: Datenbrief

Hallo Herr Müller,

seit sieben Jahren haben Sie nichts mehr von uns gehört, den Diskretion gehört zu unserem Geschäft. Seit kurzem sind wir aber gesetzlich verpflichtet Sie einmal jährlich über die bei uns gespeicherten Daten zu informieren.  Folgendes haben wir neben Ihrer Anschrift und Ihrer Email Adresse bei uns gespeichert:

Bestellung vom 14.02.2006
1 x Extrem Bondage Set, Bestellnummer 11234, 24,45 EUR
1 x Cockring mit Analkugel – 14,24 EUR

Mit freundlichen Grüßen,

Lackundlederfetischversand

PS: Beachten Sie unsere neuen Sonderangebote

Herr Müller erinnert sich – das ganze war ein Scherzgeschenk für seinen Freund Gustav zum Junggesellenabschied. Damals hat er wohl versehentlich seine Firmenemailadresse angegeben.

Herr Müller  beschließt seinen Kummer im Schnaps zu ertränken und macht sich auf den Weg zu seiner Stammkneipe. Leider hat er kein Bargeld mehr, deshalb geht er zum Geldauomaten. Er steckt seine Karte in den Schlitz – es erscheint die Meldung: “Verfügbarer Betrag 0 EUR.” Herr Müller druckt seine Kontoauszüge aus und stellt fest, daß sein gesamtes Kontoguthaben verschwunden ist. Abgebucht von verschiedenen Online Casinos und Versandhäusern. Die Polizei wird später folgenden Verlauf rekonstruieren: Die Familie Müller war nach der Geburt der Zwillinge aus dem alten Wohnblock in eine neue Wohnung gezogen. Der Nachsendeantrag bei der Post lief nach einem halben Jahr aus. Inzwischen haben im alten Wohnblock in zahlreichen Wohnungen die Mieter gewechselt. Unter anderem ist Herr B. Trüger-Müller eingezogen und dieser erhält seit kurzem wäschekorbweise Post. Alles Datenbrief für Herrn Müller  Unter anderem hat Herr B. Trüger-Müller  folgenden Brief erhalten:

Absender:
Schlupfa Holding – Kreditauskunft

Sehr geehrter Herr Müller,

Ihr jährlicher Datenbrief ist da. Schaun Sie mal was wir alles über sie gespeichert haben. Sollten irgendwelche Angaben unrichtig sein oder fehlen, können Sie diese mit beiliegendem Formular ergänzen und korrigieren.

Schlupfa Kundennummer: 124242424

Name: Peter Müller
Geburtsdatum: 01.01.1980
Anschrift: Musterstr. 12 – 12345 Berlin
Sonstige und frühere Anschriften: Musterstr 555 – 232424 Münster
Kreditinstitute:
Kontonummer 1234567  - Sparbank Münster
Kontonummer 1232424 – Kreischschparkasse Berlin
Kreditkarte: Fleesa – Kartennummer 2323542424
Ihr Schlupfa Kreditscore: 98,33 %

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre Schlupfa

Mit den Daten von Peter Müller ging Herr B. Trüger-Müller dann auf Einkaufstour und spielte ausgebig in verschiedenen Online Kasinos. Außerdem hat er im Namen von Herrn Peter Müller von der Möglichkeit die Daten zu korrigieren und zu ergänzen ausgiebig Gebrauch gemacht. Das war übrigens auch der Grund weshalb Herr Müller keinen Leasingvertrag für ein neues Auto bekommen hat und sein Kreditscore bei der Schlupfa zwischenzeitlich auf 12,5% gesunken ist. Das war natürlich nicht der einzige Datenbrief der bei B. Trüger-Müller einging.  Vom ehemaligen Hausarzt weiß Herr B. Trüger-Müller, daß Peter Müller am 20.02.2003 wegen Fußpilz in Behandlung war.

Herr Müller geht nicht in die Kneipe, sondern geht nach Hause, übergießt die drei Wäschekörbe Datenbriefe die während der letzen zwei Wochen eingetroffen sind mit Benzin, zündet sie an und hängt sich anschließend an seiner Krawatte auf.

Dieses Szenario ist keineswegs extrem oder selten. Ich frage mich nur, ob der CCC so viel Rückgrat besitzt, sich öffentlich einzugestehen, dass der Datenbrief ein Fehler war. Aufgrund der Tatsache, dass gar zwei Bundesminister diese Idee “erwägenswert” fanden, bezweifle ich jedoch, dass dies geschieht. Ist doch der CCC mittlerweile fest als IT-Lobby-Organisation etabliert. Und wer in der Öffentlichkeit steht, neigt eher weniger dazu Selbstkritik zu üben.

 

9 Reaktionen zu “Chaos Computer Club gegen Intimssphäre”

  1. Tharbenam 6. März 2010 um 16:43 Uhr

    Du lässt die Möglichkeit außer Acht, dass der CCC in dieser Sache gar kein Rückgrat beweisen muss, zumindest nicht in der von dir beabsichtigten Weise, weil der Datenbrief kein Fehler ist. Natürlich kann man immer die tollsten Dinge konstruieren. Man könnte aber auch eine Löschung aller Daten nach sechs Monaten verlangen. Wozu müssen Kundenkonten als Karteileichen über Jahre bestehen? Eine Neuanmeldung im Web kostet fünf Minuten. Vielleicht ist die ewig unter Migräne leidende Frau Müller ja gewillt, sich in die Fantasien des Herrn Müller einweihen zu lassen. Womöglich ein wundersames Mittel gegen chronische Kopfschmerzen. Jedenfalls kannst du nicht einen Missstand (Öffnen fremder Briefe) als Argument gegen Transparenz heranziehen. Du arbeitest nicht zufällig für einen Datenhändler? Du stellst die Dinge auf den Kopf.

  2. Blogfürstam 6. März 2010 um 17:41 Uhr

    Dass Kundendaten so schnell wie möglich gelöscht werden müssen, sehe ich genauso. Das ist z.T auch schon geltendes Recht, dass Kundendaten nachdem sie nicht mehr benötigt werden sofort gelöscht werden müssen. Das Problem ist hier die mangelnde Durchsetzbarkeit. Es fehlt ein einfach einklagbarer Zivilrechtl. Anspruch und eine massive Verschärfung der praktisch kaum vorhandenen staatlichen Sanktionsmöglichkeiten.
    Das Problem bei einfachen Kundendaten ist aber, dass hier eine gesetzliche Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren besteht(wegen nachträglicher Buch- & Steuerprüfung). Und das bedeutet auch, die Dokumentation 9 Jahre zurückliegender Porno-Bestellung.
    Der Datenbrief weckt schlafende Hunde, die man besser nicht wecken sollte.
    Außerdem predigt der ccc selbst immer das erst einmal vorliegende Daten letzten Endes auch weitere Begehrlichkeiten wecken. Und der Datenbrief weckt ganz erheblich Begehrlichkeiten. Der Datenbrief zwingt quasi jeden zum totalen Datenstrip per jährlichem Brief oder Mail. Nicht umsonst gibt es bei vielen Gelegenheiten Briefe mit besonders unaufälligen Umschlägen oder die Möglichkeit sie mit abweichendem Absender zu versehen, damit keine neugierigen Familienangehörige die Post öffnen. Deine Argumentationslinie auf Telekom, Lidl und Staat angewendet würde konsequent zu Ende gedacht FÜR Datensammlungen sprechen, weil deren potentieller Missbrauch nichts mit der Tatsache zu tun hätte, dass die Daten überhaupt gesammelt werden würden. Mit diesem Argument entkräftest du eines der wichtigen Argumente gegen Datensammlungen.

  3. Tharbenam 7. März 2010 um 14:46 Uhr

    Der Datenbrief zwingt quasi jeden zum totalen Datenstrip per jährlichem Brief oder Mail.

    Whut? Wenn ich per Brief von einem Unternehmen, das Daten über mich gespeichert hat, darüber informiert werden, was für Daten dieses Unternehmen über mich gespeichert hat, dann zwingt das wen inwiefern zum Datenstrip? Wie gesagt, über eine praxistaugliche Art und Weise, vertrauliche Daten zu übermitteln, lässt sich reden. Aber nochmal, Datenmissbrauch (Öffnen fremder Briefe) kann nicht als Argument gegen Transparenz und gegen das informationelle Selbstbestimmungsrecht ins Feld geführt werden. Das halte ich für nicht zulässig.

    Deine Argumentationslinie auf Telekom, Lidl und Staat angewendet würde konsequent zu Ende gedacht FÜR Datensammlungen sprechen

    Sorry, aber ab diesem Punkt kann ich überhaupt nicht mehr nachvollziehen, wie du das meinst. Die Daten werden doch sowieso gesammelt, ob ich nun über Art, Inhalt und Umfang informiert werde oder nicht. Dann möchte ich selbstverständlich lieber informiert werden.

    dass Kundendaten nachdem sie nicht mehr benötigt werden sofort gelöscht werden müssen.

    Ich habe heute noch bei einigen Online-Händlern Kundenkonten, obwohl ich dort jahrelang nichts bestellt habe. Einmal gewonnene Daten sind liebgewonnene Daten.

    eine gesetzliche Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren besteht

    Das ist interessant. Hättest du da einien Link zu der entsprechenden gesetzlichen Vorschrift? Ich kenne mich in diesem Bereich leider gar nicht aus.

  4. blogfuerstam 7. März 2010 um 19:45 Uhr

    Link:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Aufbewahrungsfrist

    Bzgl. der Unzulässigkeit der Argumentation des möglichen Datenmissbrauchs:
    Vorhandene Daten werden irgendwann auch missbraucht. Das ist die Aussage von Datenschützern, die z.B. das Filmen in Lidl-Filialen unterbindet sehen wollen. Vorhandene Datensammlungen (wie bei Telekom oder der VDS) wecken zwangsläufig Begehrlichkeiten, die nur dadurch verhindert werden können, wenn Datensammlungen erst gar nicht angelegt werden dürfen. Und ein Brief oder eine E-Mail, die alle möglichen sensiblen Daten enthält, ist für mich eine Datensammlung, die man lieber verhindern sollte. Wer trotzdem so eine Datensammlung haben möchte, kann und soll ein Recht dazu haben – auf Wunsch (!) – einen Datenbrief zu erhalten.

  5. Tharbenam 8. März 2010 um 01:44 Uhr

    Zur Aufbewahrungsfrist: Habe mir die Paragraphen durchgelesen, aber IANAL. Spricht etwas dagegen, dass man die Kundendaten nach bspw. sechs Monaten anonymisiert? Die Geschäftsvorfälle könnten weiterhin nachvollzogen werden. Man kann nur nicht mehr die Ware einem bestimmten Kunden zuordnen. Falls das nicht möglich ist sollte das geändert werden.
    .
    Zum Datenmissbrauch: Wenn ich dich richtig verstehe, dann bist du der Meinung, dass dadurch, dass der Betroffene eine Kopie seiner Daten, die ein Unternehmen über ihn gespeichert hat und ggf. damit Handel treibt, erhält, eine Missbrauchsgefahr durch den Betroffenen und Empfänger der Kopie besteht, weil nunmehr nicht nur das Unternehmen die Daten des Betroffenen hat, sondern der Betroffene nach seinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung ebenso weiß, welche Daten über ihn gespeichert sind.
    .
    Private und staatliche Stellen sollen die ausgelagerten Datengehirne der Bürger sein, weil die Bürger ihre eigenen Daten doch nur missbrauchen? Diese fragwürdige Logik kann mich nicht überzeugen.
    .
    Datenschutz bedeutet Selbstbestimmung, nicht Fremdbestimmung.

  6. simoneam 8. März 2010 um 17:16 Uhr

    *Automatische* Löschung aller Daten nach sechs Monaten?! Das ist völlig unvereinbar mit meinem informationellen Selbstbestimmungsrecht! ICH ALLEIN habe darüber zu bestimmen ob meine Daten gelöscht werden sollen, und ich will NICHT das meine Daten zwangsgelöscht werden, denn
    90% der Daten die meine Dienstleister von mir haben, sind existenziell notwendig im Zusammenhang mit der Dienstleistung!

    Beispiel: Mein Optiker. Wie soll der nachprüfen, wann meine Kontaktlinsen das letzte Mal grundgereinigt wurden, wann zum letzten Mal ausgetauscht, welche Reinungsmittel ich vertrage und welche nicht,
    wie sich meine Sehbehinderung über die Jahre hin verändert hat – wie sieht es mit dem Augeninnendruck aus im Vergleich zum Vorjahr? – usw. usf.

    Dasselbe gilt für zig andere Fälle:

    z.B. den Laden wo ich immer die Spezial-Nahrung für mein diabetis-krankes Haustier beziehe. Wie sollen die mich gescheit beraten wenn sie nach einem halben Jahr alles von mir löschen sollen?!

    Oder für meinen Staubsauger-Vertreter. Das Gerät daß ich habe ist sehr teuer, muß regelmäßig gewartet werden
    und hat eine voraussichtliche Lebensdauer von 30 Jahren, wird also auch regelmäßig “upgegradet”…

    usw. usf.

    Und da wird jetzt ernsthaft gesagt: “Dann muß man eben nach einem halben Jahr wieder von vorn anfangen, wieder Neukunde werden”.

    Das ist noch absurder, realitätsferner und unverschämter als die äußerungen aller bosbachs, schäubles etc. zusammen.

  7. blogfuerstam 8. März 2010 um 20:01 Uhr

    Kundendaten sollen ja nicht pauschal nach 6 Monaten gelöscht werden. Sondern – soweit ich das verstanden habe – spätestens 6 Monate nachdem sie nicht mehr erforderlich sind. Aber das ist etwas komplizierter, da die daten ja – wie gesagt – 10 Jahre lang aufbewahrt werden müssen.

  8. [...] Chaos Computer Club gegen Intimssphäre (blogfuerst.de) Dieses Szenario ist keineswegs extrem oder selten. Ich frage mich nur, ob der CCC so viel Rückgrat besitzt, sich öffentlich einzugestehen, dass der Datenbrief ein Fehler war. Aufgrund der Tatsache, dass gar zwei Bundesminister diese Idee “erwägenswert” fanden, bezweifle ich jedoch, dass dies geschieht. Ist doch der CCC mittlerweile fest als IT-Lobby-Organisation etabliert. Und wer in der Öffentlichkeit steht, neigt eher weniger dazu Selbstkritik zu üben. (Hervorhebung von mir.) [...]

  9. PeterLustigam 9. Juli 2010 um 02:34 Uhr

    Haha wird ja intensiv diskutiert hier, sicherlich weil diesem forum eine menge Qualität zugesprochen wird noO
    Ich finde den ganzen blogfürst eintrag intellektuell ausbaufähig.
    Vielleicht hilft erstmal ein kleiner Gedankenrundgang rund um diesen Artikel bevor man auf solche Vorschläge spontan einbasht ;)

Trackback URI | Kommentare als RSS

Einen Kommentar schreiben

 

Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: