Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Spam für nen guten Zweck

blogfuerst 17. Dezember 2009

Wie heise berichtet, hat der Google-Dienst “reCaptcha” einige Schwachstellen, durch die automatische Skripte von Spammern die Captchas entschlüsseln könnten, um so massenhaft Spam-Mailkonten erzeugen zu können. Wenn diese Spammer-Skripte oder Botnetze mittlerweile derart weit entwickelt sind, dass sie bessere Erkennungsraten als teure OCR-Software haben, dann sollte man diese Skripte doch – zur Abwechslung – mal für was gutes verwenden. Nämlich der Nutzung als quelloffene OCR-Anwendung oder sowas. Damit könnte man dann unabhängig von “reCaptcha” z.B. auch in anderen Ländern große Mengen an eingescannten Werken digitalisieren. Das wäre doch mal nett, wenn man von Kriminellen programmierte Skripte derart umfunktionieren könnte, oder?

 

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