Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Kraftilanti

blogfuerst 16. Juli 2009

Nach den PR-Debakeln von Lutz Heilmann und Silvana Koch-Mehrin, sowie dem fulminanten Scheitern von Andrea Ypsilanti in Hessen, haben die nordrhein-westfälischen Genossen und ihre Chefin Hannelore Kraft offenbar keinen einzigen Jota dazu gelernt. Einerseits versuchen sie eine politische Kampagne mit juristischen Mitteln zu bekämpfen und andererseits die gleichen gefährlichen Versprechen wie Ypsilanti zu tätigen. Man kann hier mit Fug und Recht sagen, dass die SPD in NRW gerade dabei ist, sich selbst zu erledigen. Oder wie es sprengsatz in Anspielung auf die Vattenfall-AKW-Störungen ausgedrückt hat:

Auch die SPD hat so viele Störfälle hinter sich, dass ihr am 27. September die Abschaltung droht.

Da wunderts einen nicht, dass aus Hannelore Kraft – “Kraftilanti” wird und für die Union zum gefundenen Fressen.

 

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