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	<title>Kommentare zu: Gute Aussichten für Tauss &#8211; update</title>
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	<description>Der Fürst vom Glauberg</description>
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		<title>Von: noamik</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2009/07/gute-aussichten-fur-tauss/comment-page-1/#comment-5846</link>
		<dc:creator>noamik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:47:20 +0000</pubDate>
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		<description>@Falk D.: es fängt schon damit an, dass der Koffer gar keine Fundstelle für KiPo war, auch wenn man vorschnell behauptet hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Falk D.: es fängt schon damit an, dass der Koffer gar keine Fundstelle für KiPo war, auch wenn man vorschnell behauptet hat.</p>
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		<title>Von: Falk D.</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2009/07/gute-aussichten-fur-tauss/comment-page-1/#comment-3941</link>
		<dc:creator>Falk D.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:58:12 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich eine Wette abgeben dürfte: 
Einstellung gegen Bußgeld zwischen dem zweiten und dritten Prozesstag. 
Damit sind alle gleichermaßen unzufrieden: Herr Tauss hat zwar seine Ruhe, kann aber weiterhin von Herrn Bosbach beschimpft werden und  die Staatsanwälte können sich weiter damit brüsten einen Kipo-User ins soziale Abseits katapultiert zu haben, dürften aber aufgrund der an den Tag gelegten Unprofessionalität kaum noch steile Aufstiege vor sich haben. Das Gericht wird kein so oder so von der nächsten Instanz kassiertes Urteil sprechen müssen, aber von einem Freispruch dürfte erstinstanzlich nicht auszugehen sein. Eher schon ein Urteil mit kurzer Bewährungstrafe.

Die StA hat sich zum einen ganz gut abgesichert und die Wohnungen auf Spuren Notizen, Berichte etc. geprüft, ob Jörg Tauss sich mit dem Material im Sinne eines Auftrags befasst hat. Diese hat es laut StA nicht gegeben. Die Fundstelle in einem alten Koffer im Schlafzimmer ist zumindest *ungünstig*, da sich dort keinerlei andere dienstliche Unterlagen befunden haben sollen. Herr Tauss hat sich auch nicht durch Hinterlegung einer Erklärung abgesichert oder vorher anderen offenbart. Diese Gemengelage könnte den Schluss zulassen, dass der Dienstgebrauch eine Schutzbehauptung darstellt.
Eher die geringe Menge und Qualität des Materials werfen die Zweifel auf, ob es sich um einen typischen Fall handelt. 

Zum anderen entspricht sein Sozialprofil sehr genau dem typischen Täter. 

In vielen Blogs und Kommentaren kommt eine Haltung durch, dass erlittenes Unrecht im Zuge der Ermittlungen eine Strafe mildern könnten. Das Gericht wird auf keinen Fall seine Unabhängigkeit gefährden und Geschehnisse im Laufe der Ermittlung daher nicht offensichtlich einfließen lassen. Die Gesetzes-Kommentare wurden im Nachgang des Falls Jakob von Metzler recht präzise.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich eine Wette abgeben dürfte:<br />
Einstellung gegen Bußgeld zwischen dem zweiten und dritten Prozesstag.<br />
Damit sind alle gleichermaßen unzufrieden: Herr Tauss hat zwar seine Ruhe, kann aber weiterhin von Herrn Bosbach beschimpft werden und  die Staatsanwälte können sich weiter damit brüsten einen Kipo-User ins soziale Abseits katapultiert zu haben, dürften aber aufgrund der an den Tag gelegten Unprofessionalität kaum noch steile Aufstiege vor sich haben. Das Gericht wird kein so oder so von der nächsten Instanz kassiertes Urteil sprechen müssen, aber von einem Freispruch dürfte erstinstanzlich nicht auszugehen sein. Eher schon ein Urteil mit kurzer Bewährungstrafe.</p>
<p>Die StA hat sich zum einen ganz gut abgesichert und die Wohnungen auf Spuren Notizen, Berichte etc. geprüft, ob Jörg Tauss sich mit dem Material im Sinne eines Auftrags befasst hat. Diese hat es laut StA nicht gegeben. Die Fundstelle in einem alten Koffer im Schlafzimmer ist zumindest *ungünstig*, da sich dort keinerlei andere dienstliche Unterlagen befunden haben sollen. Herr Tauss hat sich auch nicht durch Hinterlegung einer Erklärung abgesichert oder vorher anderen offenbart. Diese Gemengelage könnte den Schluss zulassen, dass der Dienstgebrauch eine Schutzbehauptung darstellt.<br />
Eher die geringe Menge und Qualität des Materials werfen die Zweifel auf, ob es sich um einen typischen Fall handelt. </p>
<p>Zum anderen entspricht sein Sozialprofil sehr genau dem typischen Täter. </p>
<p>In vielen Blogs und Kommentaren kommt eine Haltung durch, dass erlittenes Unrecht im Zuge der Ermittlungen eine Strafe mildern könnten. Das Gericht wird auf keinen Fall seine Unabhängigkeit gefährden und Geschehnisse im Laufe der Ermittlung daher nicht offensichtlich einfließen lassen. Die Gesetzes-Kommentare wurden im Nachgang des Falls Jakob von Metzler recht präzise.</p>
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		<title>Von: Günther Merkens</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2009/07/gute-aussichten-fur-tauss/comment-page-1/#comment-1035</link>
		<dc:creator>Günther Merkens</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 13:07:23 +0000</pubDate>
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		<description>Was für ein Irrsinn! Frau v.d. Leyen sorgt doch tatsächlich für eine Akzeptanz der Missbrauchsdokumentationen. Plötzlich wird dergleichen doch tolerabel, anstatt dass für eine Ächtung gesorgt wird. In dem Fall des Sportbetreuers aus der Eifel hat sich gezeigt, dass es diesem allein um die Aufmerksamkeit ging, selbst dann, wenn seine grössten &quot;Fans&quot; in der StA sassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Irrsinn! Frau v.d. Leyen sorgt doch tatsächlich für eine Akzeptanz der Missbrauchsdokumentationen. Plötzlich wird dergleichen doch tolerabel, anstatt dass für eine Ächtung gesorgt wird. In dem Fall des Sportbetreuers aus der Eifel hat sich gezeigt, dass es diesem allein um die Aufmerksamkeit ging, selbst dann, wenn seine grössten &#8220;Fans&#8221; in der StA sassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Blog Fürst &#187; Weiter Hetze gegen Tauss</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2009/07/gute-aussichten-fur-tauss/comment-page-1/#comment-1011</link>
		<dc:creator>Blog Fürst &#187; Weiter Hetze gegen Tauss</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 22:35:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Karlsruhe hat schon von Anfang die öffentliche Demontage von Tauss betrieben. Da die StA offenbar mit dem Rücken zur Wand steht, versucht sie es weiter mit öffentlicher Meinungsmache. Was die StA im Fall Tauss mit ihren [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Karlsruhe hat schon von Anfang die öffentliche Demontage von Tauss betrieben. Da die StA offenbar mit dem Rücken zur Wand steht, versucht sie es weiter mit öffentlicher Meinungsmache. Was die StA im Fall Tauss mit ihren [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang G. Wettach</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2009/07/gute-aussichten-fur-tauss/comment-page-1/#comment-928</link>
		<dc:creator>Wolfgang G. Wettach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 23:24:31 +0000</pubDate>
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		<description>Sollte es sich so verhalten wie hier dargelegt, so ist Tauss anzuklagen und anschliessend freizusprechen. Eine Einstellung des Verfahrens wäre nur ein Freispruch dritter Klasse.

Wie andere hier glaube ich übrigens Jörg Tauss seine Version bis zum Beweis des Gegenteils. Anders als der ein oder andere Kieler Ministerpräsident musste Tauss seine Darstellung ja auch noch nicht als bewussst unwahr zurückziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte es sich so verhalten wie hier dargelegt, so ist Tauss anzuklagen und anschliessend freizusprechen. Eine Einstellung des Verfahrens wäre nur ein Freispruch dritter Klasse.</p>
<p>Wie andere hier glaube ich übrigens Jörg Tauss seine Version bis zum Beweis des Gegenteils. Anders als der ein oder andere Kieler Ministerpräsident musste Tauss seine Darstellung ja auch noch nicht als bewussst unwahr zurückziehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wochenrückblick 09.07.2009 &#8211; 26.07.2009 &#171; Sikks Weblog</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2009/07/gute-aussichten-fur-tauss/comment-page-1/#comment-905</link>
		<dc:creator>Wochenrückblick 09.07.2009 &#8211; 26.07.2009 &#171; Sikks Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 10:24:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gute Aussichten für Tauss &#171; hotlinks!</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2009/07/gute-aussichten-fur-tauss/comment-page-1/#comment-901</link>
		<dc:creator>Gute Aussichten für Tauss &#171; hotlinks!</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 13:13:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Blog Fürst [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blog Fürst [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2009/07/gute-aussichten-fur-tauss/comment-page-1/#comment-893</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 13:36:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Andreas Praefcke:

Wenn ich Art. 46 GG richtig verstehe, gilt die Immunität zwar für MdB, aber nicht für Bundesminister(-innen), wenn diese nicht auch MdB sind. Insofern besteht auch da ein Unterscheid zwischen Tauss und von der Leyen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas Praefcke:</p>
<p>Wenn ich Art. 46 GG richtig verstehe, gilt die Immunität zwar für MdB, aber nicht für Bundesminister(-innen), wenn diese nicht auch MdB sind. Insofern besteht auch da ein Unterscheid zwischen Tauss und von der Leyen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thorsten M.</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2009/07/gute-aussichten-fur-tauss/comment-page-1/#comment-888</link>
		<dc:creator>Thorsten M.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 12:13:53 +0000</pubDate>
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		<description>@blogfuerst:
Oops, sorry, anscheinend hat die Kommentarfunktion ein Problem mit den Groesser/Kleiner Zeichen (vermeintliche HTML tags gefiltert). zwischen &quot;anbietet&quot; und &quot;vorführt&quot; stand noch eine Menge Text, die das System anscheinend gefiltert hat. Hier noch mal der Text, aber mit anderen Markierungen. (Falls das so einfach geht wäre es vieleicht sinnvoll, meinen vorherigen Beitrag zu löschen und von diesem Beitrag diesen erklärenden Absatz ebenfalls zu löschen.)

@blogfuerst:
Ich danke sehr für die Klarstellung zu 1+2. 

Zu 3+4 bin ich leider noch nicht viel weite. Ich hatte schon mitbekommen, dass in der causa Tauss von Absatz 1 nie die Rede war, aber ich frage mich eben _warum_. 
Soweit ich weiß, hat er doch in seiner Stellungnahme eingeräumt, dass er um sich Zugang zu den Kreisen verschaffen zu können, auch selbst Material verschicken mußte. 

Absatz 1 Punkt 3 verbietet &quot;herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, _anbietet_, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 oder Nummer 2 zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen&quot;

Ich denke, er hat mit dem Verschicken das Material angeboten, und es damit auch zur Weiterverbreitung zur Verfügung gestellt. Reicht die Tatsache, dass die weiterverbreitung nicht seine Intention war, sondern nur billigend in Kauf genommen wurde, aus, um die Anwendbarkeit von 1.3 zu verhindern?

Und Absatz 1.2 spricht ohne irgendwelche weiteren Einschränkungen von &quot;öffentlich ausstellt, anschlägt, _vorführt_ oder sonst zugänglich macht oder&quot;
War die Pressevorführung der von der Leyen als nicht öffentlich einzustufen?

Schöne Grüße,
Thorsten M.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@blogfuerst:<br />
Oops, sorry, anscheinend hat die Kommentarfunktion ein Problem mit den Groesser/Kleiner Zeichen (vermeintliche HTML tags gefiltert). zwischen &#8220;anbietet&#8221; und &#8220;vorführt&#8221; stand noch eine Menge Text, die das System anscheinend gefiltert hat. Hier noch mal der Text, aber mit anderen Markierungen. (Falls das so einfach geht wäre es vieleicht sinnvoll, meinen vorherigen Beitrag zu löschen und von diesem Beitrag diesen erklärenden Absatz ebenfalls zu löschen.)</p>
<p>@blogfuerst:<br />
Ich danke sehr für die Klarstellung zu 1+2. </p>
<p>Zu 3+4 bin ich leider noch nicht viel weite. Ich hatte schon mitbekommen, dass in der causa Tauss von Absatz 1 nie die Rede war, aber ich frage mich eben _warum_.<br />
Soweit ich weiß, hat er doch in seiner Stellungnahme eingeräumt, dass er um sich Zugang zu den Kreisen verschaffen zu können, auch selbst Material verschicken mußte. </p>
<p>Absatz 1 Punkt 3 verbietet &#8220;herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, _anbietet_, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 oder Nummer 2 zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen&#8221;</p>
<p>Ich denke, er hat mit dem Verschicken das Material angeboten, und es damit auch zur Weiterverbreitung zur Verfügung gestellt. Reicht die Tatsache, dass die weiterverbreitung nicht seine Intention war, sondern nur billigend in Kauf genommen wurde, aus, um die Anwendbarkeit von 1.3 zu verhindern?</p>
<p>Und Absatz 1.2 spricht ohne irgendwelche weiteren Einschränkungen von &#8220;öffentlich ausstellt, anschlägt, _vorführt_ oder sonst zugänglich macht oder&#8221;<br />
War die Pressevorführung der von der Leyen als nicht öffentlich einzustufen?</p>
<p>Schöne Grüße,<br />
Thorsten M.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thorsten M.</title>
		<link>http://www.blogfuerst.de/2009/07/gute-aussichten-fur-tauss/comment-page-1/#comment-886</link>
		<dc:creator>Thorsten M.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 11:33:16 +0000</pubDate>
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		<description>@blogfuerst:
Ich danke sehr für die Klarstellung zu 1+2. 

Zu 3+4 bin ich leider noch nicht viel weite. Ich hatte schon mitbekommen, dass in der causa Tauss von Absatz 1 nie die Rede war, aber ich frage mich eben _warum_. 
Soweit ich weiß, hat er doch in seiner Stellungnahme eingeräumt, dass er um sich Zugang zu den Kreisen verschaffen zu können, auch selbst Material verschicken mußte. 

Absatz 1 Punkt 3 verbietet &quot;herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, &gt;&gt;&gt;anbietet&lt;&lt;&gt;&gt;vorführt&lt;&lt;&lt; oder sonst zugänglich macht oder&quot;
War die Pressevorführung der von der Leyen als nicht öffentlich einzustufen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@blogfuerst:<br />
Ich danke sehr für die Klarstellung zu 1+2. </p>
<p>Zu 3+4 bin ich leider noch nicht viel weite. Ich hatte schon mitbekommen, dass in der causa Tauss von Absatz 1 nie die Rede war, aber ich frage mich eben _warum_.<br />
Soweit ich weiß, hat er doch in seiner Stellungnahme eingeräumt, dass er um sich Zugang zu den Kreisen verschaffen zu können, auch selbst Material verschicken mußte. </p>
<p>Absatz 1 Punkt 3 verbietet &#8220;herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, &gt;&gt;&gt;anbietet&lt;&lt;&gt;&gt;vorführt&lt;&lt;&lt; oder sonst zugänglich macht oder&quot;<br />
War die Pressevorführung der von der Leyen als nicht öffentlich einzustufen?</p>
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