Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

weitere ePetitionen -update

blogfuerst 15. Juni 2009

Durch die große Unterstützung der ePetition gegen das Zensursulagesetz hat das Instrument der Petition an Bedeutung dazu gewonnen. Die Petition ist ein bislang stark unterschätztes Recht, dass jedem Bundesbürger die Möglichkeit einräumt sich direkt und ohne Umwege an sein Parlament zu wenden, mit dem Wunsch bestimmte Beschlüsse oder Gesetze herbeizuführen. Einen direkteren Draht des einzelnen Bürgers ins Parlament als eine Petition gibt es eigentlich gar nicht. Vor allem durch die Einführung der elektronischen Petition hat diese erheblich an Gewicht gewonnen, da die Unterstützer eines Vorhabens nun nicht mehr mühsam “offline” zusammengetrommelt werden müssen. Es reicht einfach eine Verlinkung, um eine Vielzahl an Unterstützern für sein Vorhaben zu gewinnen.

Obwohl das Petitionssystem derzeit noch an ganz gravierenden Mängeln leidet, möchte ich trotzdem anregen sich desöfteren damit auseinanderzusetzen. Jeder kann bei den eingereichten Petitionen schauen, was ihm zusagt und diese Petition dann mitzeichnen. Obwohl die Erfolgsquote von Petitionen sehr niedrig ist, so kurbelt eine stark unterstützte ePetition zumindest die öffentliche Debatte an und zwingt so die Politiker und Abgeordneten sich mit dem entsprechenden Thema auch öffentlich auseinanderzusetzen.

Deshalb möchte ich an dieser Stelle auf weitere derzeit in der Zeichnung befindliche ePetitionen hinweisen, die es wert sind, dass man sie unterstützt:

  • Gleich zwei Petitionen befassen sich mit einer (überfälligen) Reform der GEMA.

update:

Gerade frisch hereingekommen:

Die Petition gegen ein Verbot von Paintball und/oder Laserdrome.

 

Eine Reaktion zu “weitere ePetitionen -update”

  1. Someoneam 15. Juni 2009 um 13:22 Uhr

    Klasse, gleich bei den meisten Petitionen mit unterzeichnet. Danke für die Hinweise!

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