BKA will KiPo-Seiten erhalten
blogfuerst 9. Juni 2009
Eigentlich kann ich es kaum noch glauben, dass das BKA eine staatliche Behörde ist, in der als “normal” eingestufte Menschen ihren Dienst verrichten. Nachdem bereits bekannt wurde, dass der formale Dienstweg den BKA-Mitarbeitern wichtiger ist als vergewaltigte Kinder, macht sich genau diese Behörde nun daran, diesen Dienstweg zu verkürzen. Allerdings nicht um kinderpornographische Inhalte von internationalen Servern schneller zu löschen – Nein! Das BKA beabsichtigt seit der letzten Interpol-Konferenz dafür einzutreten, dass eine weltweite Sperrliste angelegt wird! Da bleibt einem die Spucke weg. Das BKA will offenbar die KiPo-Inhalte auf den Servern auf Teufel komm raus nicht löschen, sondern nur “für den normal doofen Internet-Nutzer” unerreichbar machen. Ich frage mich ernsthaft, ob da nicht im BKA tatsächlich Kinderpornographie-Konsumenten sitzen, die sich ihre eigenen KiPo-Bezugsquellen erhalten wollen. Das oder das BKA ist in Wahrheit eine geschlossene Einrichtung…
- Absurdistan , BKA , CDU/CSU , Zensur
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