Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Presse verletzt Menschenwürde

blogfuerst 7. März 2009

Unter dieser Überschrift könnte man bestimmt die ein oder andere Bild-Schlagzeile stellen, bei der gegen irgendwelche Leute Hetzkampagnen losgetreten werden, die zu einer  schweren Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Betroffenen führen könnten. In diesem konkreten Fall wurde ebenfalls die Menschenwürde vermeintlich verletzt. Die Zeitschrift PC-Welt hatte über 15 illegale Hacker-Tools berichtet und deren Funktionsweise dargestellt. Ein solcher Bericht hat für IT-Beauftragte, die sich mit der Abwehr von Hacking beschäftigten durchaus einen sicherheitssteigernden Effekt. Für einen sogenannten Internet-Ausdrucker, der das nicht versteht, ist das wohl eher böses Teufelszeug. Deshalb hat der deutsche Internet-Ausdruckerrat Presserat der PC-Welt hierfür eine Rüge erteilt:

“Eine solche Berichterstattung über nicht legale Programme entspricht nicht den journalistischen Grundsätzen”, verdeutlichte der Presserat. Das Ansehen der Presse gerate in Gefahr, wenn eine Zeitschrift “Gebrauchsanweisungen” für verbotene Software gebe. Verletzt sehen die Pressewächter Ziffer 1 des Pressekodex, der besagt: “Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.”

Jeder Redakteur muss sich in Zukunft also damit auseinandersetzen, ob ein paar Codezeilen die Würde des Menschen verletzen.

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Eine Reaktion zu “Presse verletzt Menschenwürde”

  1. wolfiam 20. Mai 2009 um 20:29 Uhr

    Wie Sie im Deutschlandfunk richtig sagen, ist der Begriff “Menschenwürde” eigentlich angesichts von Leuten, die ihren Körper von Mülltonnen ernähren müssen bzw. keine Medikamente mehr erhalten, obsolet.

    Darum: schafft endlich solche blödsinnigen Begriffe wie “Menschenwürde” etc. ab, und ersetzt diese KORREKT mit dem Begriff: “bestmögliche Aufrechterhaltung von Körpern”.

    Es gibt eben keine “Menschen” (ein Lieblingsbegriff von Hitler, übrigens…), sondern nur Körper.
    Fragen Sie mal einen Mediziner!

    Die Mediziner sind die perfektesten Leute, denn diese kennen keinen Hitlerschen Begriffe wie “Deutsche”, “Menschen” etc. mehr, sondern nur noch Körper (bzw. individuelle Genome), die alle aufrechterhalten werden wollen (in der Regel).

    Und: der grösste Luxus, den sich eine “Gesellschaft” (auch so ein Hitlerscher Begriff) leisten kann, ist, alle Körper bestmöglich aufrechterhalten zu können – medizinisch, wirtschaftlich, technisch, pragmatisch.

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