Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Finanzkrisenticker

blogfuerst 20. März 2009

Finanzbinsenweisheit:

“Stellen Sie sich vor, Sie wollen von Bombay nach London segeln und müssen sich zwischen zwei gleich guten Schiffen entscheiden. Bei dem einen Schiff bekommt der Ladeoffizier Provision nur für Ware, die in London ankommt, und muss selber mitsegeln. Auf dem anderen bekommt er Geld für jede Tonne, die er auflädt, auch wenn das Schiff untergeht, und muss nicht mitsegeln.”

Das Problem sei, dass unsere Volkswirtschaften “auf dem zweiten Schiff verladen worden” seien, sagt er. Und dieses gehe nun leider unter.

Dass ab sofort aber der Staat die Verladung jedes Strohhalms regelt oder sogar ein Komplettverbot der Schifffahrt erhängt, wäre unsinnig. “Stattdessen sollte man sicherstellen, dass alle Ladeoffiziere erst nach Ankunft der Ware bezahlt werden und selber mitsegeln.”

 

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