ohne Worte
blogfuerst 13. Februar 2009
Irgendetwas ist in diesem System ganz gewaltig faul, wenn die Banker die größten Verluste ihrer Firmengeschichte verursacht haben und trotzdem (oder gerade deswegen?) eine Belohnung dafür bekommen. Hier scheint sich “ein Staat im Staate” oder besser ein “Markt im Markte” entwickelt zu haben, der gänzlich andere Regeln hat wie die denen sich der Rest der Menschen und Wirtschaft unterwerfen muss. Irgendwie ist das das gleiche wie zu absolutistischen Zeiten von Ludwig dem XVI., der sich eine äußerst teure Regenschaft leistete, während das Volk dies finanzierte und selbst nichts von dem Wohlstand hatte. Ist ja nicht anders mit den Banken heute. Die Banker und Manager leben weiter in Saus und Braus, der von ihren Kunden finanziert wird, während diese ihre Vermögenswerte oder Häuser verlieren.
Wenn es noch den guten alten wütenden Mob geben würde – ich glaube ich würde da mitmachen…
- Absurdistan , Finanzkrise
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Dreistigkeit siegt beim Banker!…
In Zeiten wirtschaftlicher Krise sind meist alle Berufsgruppen betroffen. Logischerweise ist ein Banker in der Finanzkrise eher im Sog der schlechten Nachrichten als ein Gerichtsvollzieher. Doch nun geht seit einigen Tagen ein Aufschrei durch Deutschla…
Hier hat das Anti-Spam Bee-PlugIn zum ersten Mal daneben gelegen….