Familienministerin will Kinderpornos verbreiten
blogfuerst 21. Januar 2009
Die in der Überschrift getätigte Aussage stammt nicht von mir. Vielmehr kommt diese Aussage wortwörtlich von der Kinderschutzorganisation “Carechild”, die offenbar mit mehr Verstand die Zensur-Pläne der Bundesfamilienministerin Uschi von der Leyen betrachtet. Das rein populistisch geprägte Vorhaben die Kinderporno-Seiten auf eine Blacklist zu verbannen, könnte umgekehrt dazu führen, dass erst durch diese Liste quasi ein “Einkaufsführer für Kinderpornographie” entsteht. Genau das gleiche habe ich bereits mehrfach ausgeführt. (via)
Update: Hier noch ein Beispiel für die bereits aktiven “erfolgreichen Blocker” im Ausland.
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