Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Abgeordnete für Schulden zahlen lassen

blogfuerst 14. Januar 2009

Vor dem Hintergrund des zur Zeit stattfindenden Überbietungswettbewerbes in Sachen Konjunkturpaket – “Wer bietet mehr und gibt mehr aus?” – scheint der Vorschlag des FDP-Bundestagsabgeordneten Christoph Waitz notwendiger denn je:

Wenn sie [die Abgeordneten] am eigenen Geldbeutel erfahren, was es heißt, mehr Schulden zu machen. Mein Vorschlag ist, dass ein Abgeordneter für jede Milliarde Euro mehr Neuverschuldung, die der Bundestag beschließt, auf ein Prozent seiner Diät verzichten muss. Allerdings maximal 30 Prozent.

In Kanada wird dieses Prinzip bereits erfolgreich praktiziert. Leider bezweifle ich sehr, dass die wohlstandsgenährten Abgeordneten der sogenannten Volksparteien einer derartigen Dispziplinierungsmaßnahme jemals zustimmen dürften.

 

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