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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

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Neues aus der (EU-)Anstalt

blogfuerst 14. Oktober 2008

Wir haben uns ja schon daran gewöhnt, dass wenn die Europäische Union gesetzgeberisch tätig wird, meist nichts Gutes am Ende dabei rauskommt. So verhält es sich nun bei der beabsichtigten Beschränkung von Musikgenuss. MP3-Player sollen künftig eine Maximal-Lautstärkevorgabe erhalten, da bei zu lauter Musik Gehörschäden drohen. Jetzt ist es ja per se nichts schlechtes, wenn man versucht Gehörschäden vorzubeugen. Aber hier fragt man sich natürlich wieder, ob das ausgerechnet auf diese Art und Weise geschehen muss. Was bei Zigarettenschachteln total überflüssig ist, weil die Schädlichkeit von Rauchen auch dem letzten Vollidioten bekannt ist, könnte bei MP3-Playern tatsächlich echte Aufklärungswirkung entfalten. Den wenigsten Jugendlichen ist nämlich klar, dass sie mit jeder Minute überlauter Musik ihr Gehör tatsächlich schädigen. Warum die segensreiche EU dann nicht auf die Idee kommt, es vielleicht erst mal mit Warnhinweisen auf MP3-Playern zu probieren, anstatt gleich wieder die Verbotskeule rauszuholen bleibt wohl das Geheimnis der EU-Regenten. Die wohl unbestreitbar schädlicheren Zigaretten werden mit wirkungslosen Warnhinweisen bekämpft, während lautes Musikhören mit Verboten geahndet wird… Vernunft gehört hier wohl nicht gerade zu den obersten Prinzipen.

 

Eine Reaktion zu “Neues aus der (EU-)Anstalt”

  1. Blog Fürst » EU-Schwächeam 6. Mai 2010 um 15:21 Uhr

    [...] Spielzeugrichtlinie, Feinstaubverordnung, Gurkenkrümmungsgradverordnung, Vorratsdatenspeicherung, Zigarettenschachteln-Abschrecksollen-Texte und überbordender EU-Bürokratie für mittelständische Unternehmen. Wenn also alles in Ordnung [...]

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